© 2019 Domaine Langmatt

Die guten Schwingungen des Domaine Langmatt in MURBACH

Von Adolphe LANDSPURG

Autor Erfinder

Vorsteher des Vereins «Géobiologie et Tradition»

Ehrenvorsteher und Gründer
der
"Sourciers et Géobiologues d'Europe"
(Wünschelrutengänger und Geobiologen Europas)

Die ehemalige, von Wäldern umgebene und am Fuße des Großen Belchens liegende Abtei von Murbach befindet sich in einer Entfernung von ca. 5,5 kilometern mit Gebweiler (Guebwiller) in einem kleinen Tal, auf der Elsässische Romanische Straße. Um sich nach Murbach zu begeben, muss man durch Gebweiler und dann durch das gleichnamige Tal, auch Florival genannt, der Straße D 430 entlang fahren. Bei der Einfahrt in Buhl nimmt man die erste nach links abbiegende Straße, die D 40 II, welche nach Murbach hinaufführt. Wenn man erstmal da oben angelangt ist, kann man diese im Elsass als allererste errichtete Benediktinerabtei besuchen. Bereits im Jahre 727 entschied Eberhard, der Bruder des Herzogs vom Elsass, auf seinen Besitzungen im Lauchtal eine Abtei zu gründen. Nachdem er beim Bodensee das Kloster zu Reichenau gegründet hatte, kam der fränkische heilige Pirmin aufgrund einer Revolte der Alemannen gegen die Franken ins Gebweilertal. Er stand, zusammen mit den Männern, die ihn begleiteten, unter dem Schutz von Karl Martel. Der pilgernde Bischoff Pirmin beherrschte sowohl die romanischen als auch die keltischen Sprachen. Pirmin und seine Gesellen, nämlich pilgernde irische Mönche, ließen sich zunächst in Bühl (Buhl), Lautenbach-Zell, Bergholtz-Zell und Rimbach-Zell nieder. Das Wort Zell, aus dem lateinischen Cella, meint die Zelle des Mönchs. Um in Murbach eine Mönchgemeinschaft zu gründen, wandte sich Eberhard an Bischoff Pirmin, welcher sodann die Benediktinerregel einführte. Zu jener Zeit nannte man die Murbacher Abtei Vivarius Peregrinorum. Die "Peregriner", vom Lateinischen "peregrinus", "der Fremde", waren freie Männer, weder römische noch lateinische Bürger. Kaiser Karl der Große hatte das Sankt-Amarin-Tal den Murbacher Benediktinern geschenkt, und Ludwig der Germane gab ihnen die Stadt Luzern. Die Abtei war sehr reich und besaß zu jener Zeit drei Städte, 150 Dörfer und Liegenschaften in der Pfalz, sowie in der Umgebung von Worms und von Mainz. Die Äbte von Murbach trugen den Fürstentitel des Heiligen Römischen Reichs. Sie saßen im Reichstag und hatten das Wahlrecht. Murbach war zusammen mit Weißenburg (Wissembourg), Fulda und Kempten eine der vier fürstlichen Abteien Deutschlands. Bevor sie in den Murbacher Benediktinerorden eintreten konnten, mussten sich die Kandidaten einer gründlichen Untersuchung ihres Adelstitels unterwerfen. Das Wappen der Fürstabtei zeigte einen schwarzen Rüden (Windhund). Die Murbacher Abtei hatte zu jener Zeit unter den Monarchen einen derartigen Erfolg, dass sich Kaiser Karl der Große "Pastor Murbacensis" (weltlicher Abt von Murbach) nennen ließ. Man kann die Sankt-Leodegar-Kirche (Saint-Léger) besuchen, ein wahres Juwel der elsässischen romanischen Baukunst und Überrest dieser Abtei, die vom 8. bis zum 18. Jahrhundert eine geistliche und weltliche Macht darstellte. Ist man erstmal zu Fuß zu der Notre-Dame-de-Lorette-Kapelle hochgestiegen, dann kann mich sich von da oben einer wunderschönen Sicht auf die Kirche erfreuen.

Ich hatte mehrmals die Gelegenheit, Besucher, die an meinen Geobiologieseminaren teilnahmen, durch Murbach zu führen, und ich habe dabei gemerkt, dass viele Elsässer dieses mitten im Wald versteckte Juwel der elsässischen romanischen Baukunst nicht kannten.

Die Sankt-Leodegar-Kirche, Überrest der Abtei von Murbach

Wenn Sie den oberen Teil der Chorapsis beobachten, werden Sie mehrere symbolische Skulpturen entdecken, von denen einige die Geobiologen ganz besonders interessieren. In der Galerie im dritten Stock der Dekorationen der Chorapsis sieht man im unteren Teil der ersten Säule, links vom Lebensbaum, und im unteren Teil der siebzehnten Säule einen Atlas, der ein Kosmoirdisches Symbol ist. Schaut man weiter nach oben zum Giebel der Chorapsis, so sieht man links das Symbol der Beichte, in welchen einige die Weitergabe eines Geheimnisses erkennen wollen. Rechts kann man Melchisedech, den Eingeweihten, der in seiner rechten Hand den Heiligen Gral hält, und neben ihm den Erzengel Michael sehen.

Der obere Teil der Chorapsis mit seinen symbolischen Skulpturen

Murbach, Hochburg der Energielinien

Wenn Sie zu der Notre-Dame-de-Lorette-Kapelle hinaufgehen, indem Sie den Kreuzweg benutzen, sehen Sie links die neomittelalterliche Statue des Sankt Pirmin und, am Anfang des Kreuzweges, ein Jacobspilgermuschelförmiges Weihwasserbecken, welches uns daran erinnert, dass sich Murbach auf einem der nach Santiago de Compostela führenden Wege befindet. Da ich weiß, dass diese Wege sehr oft von energievollen Hochburgen geprägt sind, habe ich auf einer Landkarte eine gerade Linie zwischen der Abtei von Lützel (Lucelle), im Oberelsass, einerseits und Aachen, in Deutschland, andererseits gezogen. Wir nennen diese Geraden, welche schwingungsreiche kosmoirdische Hochburgen verbinden, Ley oder Ley-Lines. Diese unsichtbaren Linien sind vergleichbar mit Akupunkturlängenkreisen der Erde. Die Abtei von Lützel ist eine der ältesten Zisterzienkloster. Sie wurde von Hugo, Amadeus und Richard von Falkenberg (de Montfaucon) gegründet. Der Heilige Bernhard setzte am 5. März 1123 den ersten Stein. Folgt man dieser Linie, so bemerkt man, dass er durch die Dörfer Saint-Bernard, Bernwiller, den Wallfahrtsort Thierenbach, die Benediktinerabteien Murbach und Lautenbach, den Teufelskreis über Lautenbach - ein ehemaliger dem Sonnenkult gewidmeter Ort -, die ehemalige Sankt-Gregor-Abtei von Münster (Munster im Elsass), das einstige Kloster zu Pairis (zweimal Isis), durch Belval, Le Haut du Bon Dieu und Les Auges führt, Energievolle über dem Lac de la Maix, einem See, in den Vogesen liegende Hochburgen. Die Ley-Line geht weiter über den Großen Rougimont, eine ehemalige druidische Hochburg mit einem Ritualschälchen auf seinem Gipfel, dann den Chaudron des Fées ("Feenkessel"), durch Behren-les-Fohrbach, den Kalten- oder eigentlich Keltenstein über Lebach in der Saar, durch Trier und endlich nach Aachen. Könnte es sein, dass diese Süd-Nord-Linie, welche geheiligte Stätten vereinigt und in der die Wörter Ber, Berr, Behr vorkommen, welche mit "Bär" in Zusammenhang stehen, eine Streckenführung bis zum Großen Bären ist? Man könnte sich vorstellen, dass die Eingeweihten, die in sorgsam und präzise ausgesuchten kosmoirdischen Hochburgen diese alten heiligen Stätten gründeten, einen auf Erden gezeichneten Weg als Darstellung eines himmlischen zu den Sternen hinauf durch den Polarstern führenden Weges, festhalten wollten. Es ist wohl kein Zufall, wenn Pirmin und seine Gesellen, jene irländischen Mönche, welche von der Kelten- und Druidentradition wussten, Murbach auswählten, um da eine Abtei zu gründen.

Die Sonnenuhr auf der Notre-Dame-de-Lorette-Kapelle

Die guten Schwingungen des Domaine Langmatt oberhalb von Murbach

Am 5. November 2007 wurde ich von Jean-Paul Bisel, dem Eingentümer des Langmattgutes, und seinem Sohn Bernard, eingeladen, um die Aussagen ihrer Hotelgäste zu bestätigen, die sich immer an diesem Ort wohl fühlen. Das Hotel Langmatt befindet sich 750 Meter über dem Meeresspiegel und zwei Kilometer oberhalb von Murbach, auf einem 4 Hektar großen Gut, im Naturpark der Vogesen gelegen.

Als Autor von zwölf Büchern über die Rutengängerkunst, die Radiästhesie, die Geobiologie und die Kenntnis der schwingungsvollen Hochburgen der "Tradition", habe ich Tausende von Grundflächen, Wohnungen, Häusern, Büros, Werkstätten und Ställen analysiert, auf der Suche nach schädlichen, geopathogenen Energien, sowohl als Hunderte energievolle Hochburgen in Europa, um ihre Schwingungen und wohltuenden Energien zu vergleichen. Ich hatte diesmal die Gelegenheit, ein Hotel und seine Umgebung zu analysieren, zum Ausmessen und zum Nachempfinden der guten Lebenswellen. Ich habe feststellen können, dass diesem Wohlgefühl im Hotel Langmatt mehrere Erklärungen zugrunde liegen. Nachdem ich im Erdgeschoss fast dreimal so starke Schwingungen wie in einem normalen Lebensraum messen konnte, stellte ich fest, dass der Fußboden aus Fliesen aus gebrannter Erde bestand, die aus Italien stammten ; diese Fliesen neutralisierten auf natürliche Weise die schädlichen irdischen Schwingungen, die auf die unterirdische Quelle, welche unter dem Hotel durchfließt, zurückzuführen sind. Während von einem gesunden sich in einer neutralen Zone befindenden Raum eine Vibration von 12.000 Bovis-Einheiten auf Plan I (Geistliche Welt 1) zu vernehmen ist, vibriert das ganze Erdgeschoss des Hotels Langmatt ganze 30.000 Bovis-Einheiten auf Plan III (Geistliche Welt 39), was für eine Niederlassung dieser Art absolut außergewöhnlich ist. Diese Messungen lassen sich dadurch erklären, dass sich das Gut Langmatt wie weiter unten die ehemalige Abtei von Murbach auf einer Ley-Line befinden, jene unsichtbare geheiligte Linie, welche die Abtei von Lützel (Lucelle) mit Aachen verbindet, nachdem sie durch viele einstige Abteien und energiegeladene Hochburgen gegangen ist.

Ich ging aus dem Hotel, bewunderte den mir gegenüber stehenden Kleinen Belchen, diese frühe Kultusstätte, auf welcher der keltische Gott Belenus verehrt wurde, ging dann den Park hinauf, um die Schwingungen eines mit gelben Blumen geschmückten Hügels zu messen. Ich konnte hier eine Schwingung von 27.000 Bovis-Einheiten festhalten (Geistliche Welt 39). Bei der ebenfalls im Park an einem « Chalet » Häuschen angelehnten Bank maß ich dieselben Werte. Dieser Park befindet sich genau an der Stelle, wo sich einst die Weide der Abtei befand. Wenn man davon ausgeht, dass diese Einrichtung inmitten eines Waldes, in einer friedvollen, natürlichen und gesunden Umgebung liegt, so kann man verstehen, dass die Leute, die hier leben und hierher kommen, ein von ihnen selbst ausgedrücktes Wohlergehen empfinden, da sie von sehr guten Schwingungen profitieren, welche feine und wohltuende Energien verbreiten.

Adolphe Landspurg